Cook4Me von Krups Nahaufnahme

Ich habe es getan! Im Gegensatz zu der Prep&Cook* wartete ich gar nicht so lang mit dem Kauf der Cook4Me+* von Krups. Warum? Von Beginn an habe ich eins gelernt: Küchenmaschinen treten ausschließlich im Rudel auf! Anstatt mich lange zu zieren und vergeblich als Gegenbeispiel zu fungieren, kam die C4M als Spontan-Kauf zu mir. Beim diesjährigen Prime-Day von Amazon gab es den Multikocher zum unschlagbaren Angebots-Preis. Für rund 115,-€ (Normalpreis um die 165,-€) musste ich nicht allzu lang überlegen. Nach 10 Tagen mit der Cook4Me+ von Krups ist es Zeit für einen ersten kurzen Test!

Jetzt hat die Preppi also ein neues Geschwisterchen bekommen. Zusammen mit dem Stabmixer “Perfect Mix 9000”-Set* und dem Hand-Mixer GN5021* inzwischen schon das vierte Helferlein aus dem Hause Krups. Eine kleine Frage sei vorweg beantwortet: Was ist die Cook4ME+? Im Prinzip ein elektronischer Schnellkochtopf, der sich selbst regelt. Es besteht also nicht die Explosionsgefahr eines herkömmlichen Schnellkochtopfes.

Cook4Me+ und Prep&Cook - das dynamische Duo
Das dynamische Duo: Die Cook4Me+ und die Prep&Cook in meiner Küche

Unterschiede zur Cook4Me und Cook4Me+ Connect

Zur Zeit gibt drei verschiedene Versionen der C4M: Die Cook4Me, Cook4Me+* und die Cook4Me+ Connect*. Aber was sind die Unterschiede? Der Hauptunterschied der beiden Plus-Versionen ist erstmal die 400 Watt höhere Leistung im Gegensatz zur Variante ohne das Zusatz-Zeichen. Außerdem sind 50 Rezepte zusätzlich im mitgelieferten Buch (und vorinstalliert auf dem Gerät) zu finden. Die Connect-Variante kommt zusätzlich im glänzenden Schwarz daher, außerdem besteht die Möglichkeit den Kocher via Bluetooth mit einem Smartphone zu verbinden und in Verbindung mit der App ultra-mordern den Kochvorgang zu durchlaufen.

Warum wollte ich die Cook4Me+?

Die normale Version der Cook4Me scheint inzwischen ein Auslaufmodell zu sein, denn inzwischen gibt es sie nicht mal mehr auf Amazon. Nach etwas Recherche stellte sich zudem heraus, dass die 400 Watt zusätzlicher Leistung sich wirklich bemerkbar machen sollen. Deswegen wollte ich unbedingt eine der beiden Maschinen mit dem +-Zeichen. Das Schwarz der Connect-Variante passte mir optisch nicht in den Kram. Gäbe es eine schwarze Variante der Prep&Cook hätte ich mich wahrscheinlich für diese entschieden und dann konsequenterweise auch für eine schwarze C4M. Die Verbindung aus Smartphone und Kocher brauche ich nicht. Also war für mich die mittlere Version immer die erste Wahl.

Cook4Me Vorderansicht
Die Menüführung der Cook4Me+ ist simpel und gut abzulesen

Das hat die Cook4Me+ bisher für mich gekocht:

Wegen der hohen Temperaturen ist die Cookie bisher noch nicht so viel im Einsatz gewesen. Mir ist derzeit eher nach kalten Speisen zumute. Dennoch gab es am ersten Abend direkt zwei kleine Sachen. Reis als Beilage und einen Schoko-Kuchen. Der Reis war nach der Anleitung im Display innhalb von 10 Minuten perfekt. Noch etwas körnig und keine Pampe, so mag ich es am Liebsten. Der Schoko-Kuchen war nach Meinung meiner besseren Hälfte “Voll geil!” – Der Kuchen wird übrigens nicht gebacken sondern, im Wasser gedampft. Ihn schadlos aus dem Backpapier zu befreien war etwas schwierig, aber das war es dann auch.

Als erstes richtiges Hauptgericht stand dann Bouef Bourguignon auf dem Speiseplan. Kompliziert ist sowieso keines der Rezepte, was mich aber total begeistert hat, ist die Zartheit des Ergebnisses. Ich bin wirklich begeistert, wie zart das Fleisch in einem solchen Gerät wird. Das wird sicherlich nicht das letzte Gulasch oder Geschnetzelte aus der Cook4Me+* gewesen sein. Als letztes habe ich mal ein eigenes Machwerk ausprobiert. Ich hatte auf YouTube ein Video gefunden, das mir suggerierte, man könne sogar Pulled Pork in der Kugel machen. Das Ergebnis gibt’s dann in ein paar Tagen auf meinem YouTube-Kanal zu sehen! Soviel aber vorweg: Wer Pulled Pork von einem Smoker kennt, der wird vom Ergebnis der C4M eher enttäuscht sein.

Ein erstes, vorsichtiges Fazit

Bisher ist mir nur eine Sache wirklich negativ auf gefallen: Das absurd kurze Netzkabel, dass von Krups beigelegt wurde. Ein paar Zentimeter mehr wären wirklich schön gewesen. Ansonsten ist die C4M wahrscheinlich die perfekte Ergänzung zur Prep&Cook und wird mir in Zukunft eine Menge Freude bereiten. Perfekt für Beilagen und wenn es mal schnell gehen muss. Dennoch bin ich froh, dass ich zuerst die Preppi gekauft habe. Für mich ist die einfach vielseitiger einsetzbar. Mit der Cook4me+ wäre ich wahrscheinlich nicht zum Bloggen (oder zumindest viel später) gekommen. Unsere Katzen hassen jedoch beide Geräte. Gerade das Abdampfen der C4M wirkt für beide gleichermaßen als Fauchen und bringt etwas “Stimmung” in unsere Bude. Ähnlich wie bei der Prep&Cook werde ich aber auch für die Cook4Me+ von Krups einen ausführlichen Langzeit-Test nach drei, sechs und zwölf Monaten schreiben.

Öffnung zum Abdampfen der Cook4Me+
Das Hassobjekt der Katzen: Die Öffnung zum Abdampfen der Cook4Me+

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